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Für eine gute Unternehmensführung ist das Wort Talenteinschätzung kein Fremdwort. Wer die Stärken seiner Mitarbeiter kennt, kann sie gezielt fördern und für die unternehmerische Tätigkeit sinnvoll einsetzen. Ein guter Mitarbeiter muss allerdings sein Wissen auch erweitern und sich weiterentwickeln wollen. Um ihre Mitarbeiter kontinuierlich und effizient zu schulen, vertrauen immer mehr Unternehmen auf ein E-Learning-Tool als grundlegendem Element einer modernen Weiterbildung. Mit der E-Learning-Software von Talentsoft bestimmen Sie selbst, welche Inhalte Ihre Mitarbeiter vermittelt bekommen und haben freie Hand bei der Gestaltung Ihrer Weiterbildungsprojekte. Sie allein entscheiden, welche E-Learning-Module Sie im Rahmen Ihres Projekts erstellen. Je nach Inhalt, Zielgruppe, Dauer, Komplexität und Budget sind unterschiedliche Formen empfehlenswert. Im Folgenden finden Sie die einzelnen E-Learning-Module im Überblick:

 

  • PowerPoint to Web (P2W): Eine PowerPoint-Präsentation als Modul ist mit der E-Learning-Software leicht zu realisieren und erfordert vergleichsweise wenig Zeit. Wenn Sie sich für dieses Modul entscheiden, sollten Sie die PowerPoint-Präsentationen immer genau auf die geplante Art des E-Learnings zuschneiden und sie nach Möglichkeit mit anderen Lernformen kombinieren. Um Ihre Mitarbeiter nicht zu überfordern, sollte die Präsentation aus übersichtlichen, gut strukturierten Folien bestehen. Mit PowerPoint to Web haben Sie ein E-Learning-Modul, das praktischer kaum sein könnte.
  • Screencast: Es gibt kaum einen besseren Weg, komplexe Arbeitsabläufe verständlich zu vermitteln, als mittels Screencast. Nicht umsonst heißt es, dass Bilder mehr als tausend Worte sagen. Insbesondere für Softwareschulungen eignet sich Screencast ideal als E-Learning-Modul. Der Lernende klickt sich einfach Bild für Bild durch das E-Learning-Programm. Im Anschluss werden die Inhalte zusätzlich als Video bereitgestellt. Auch hier sollten Sie im Idealfall eine weitere Lernform – Stichwort „Blended Learning“ – als Ergänzung hinzunehmen.
  • Audiocast: Lernen durch Zuhören – mit Audiocast können Sie Lerninhalte vertonen und in kurzen „Hörbuch“-Sequenzen vermitteln. In der Regel wird dieses Modul in Kombination mit Screencast- und P2W-Modulen verwendet – das E-Learning-Tool von Talentsoft bietet Ihnen zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten. Bei der Kombination von PowerPoint-Präsentation und Audiocast liest der Sprecher zu den jeweiligen Folien einen passenden Text ein. Kombinieren Sie dagegen Audiocast mit Screencast, so fügen Sie den einzelnen anhand von Bildern vorgestellten Schritten detaillierte mündliche Erläuterungen hinzu.
  • Sprechervideo: Die E-Learning-Software kann noch so leistungsstark sein, bei diesem Modul kommen Sie ohne einen überzeugenden Sprecher nicht aus. Denn dieser soll wichtige Inhalte allein durch seinen Ausdruck hervorheben können und durch bestimmte Gesten unterstreichen. Ist das Video gut gemacht, wird eine E-Learning-Einheit dadurch ideal ergänzt. Für die Umsetzung sollten Sie allerdings etwas mehr Zeit und Budget als beispielsweise beim Audiocast einplanen.
  • Animationen/Videos: Mit Videos und Animationen können Sie Ihre Mitarbeiter emotional aktivieren und komplexe Inhalte besonders anschaulich vermitteln. Animationen und Videos sollten didaktisch gut durchdacht und möglichst professionell gestaltet sein.
  • Interaktionsbasiertes E-Learning: E-Learning-Programme haben den großen Vorteil, dass die einzelnen Module nach Bedarf frei kombiniert und ergänzt werden können. Unabhängig von der gewählten Kombination sollte das E-Learning durch interaktive Elemente wie Multiple-Choice-Tests, Lückentexte oder Memory ergänzt werden. Auf diese Weise bringen Sie Ihre Mitarbeiter spielend leicht dazu, sich mit den entsprechenden Inhalten auseinanderzusetzen.
  • Webkonferenz: Eine Webkonferenz ermöglicht den Teilnehmern einen persönlichen Austausch über Schulungsinhalte – und zwar wenn nötig über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg. Damit ist dieses Modul die ideale Ergänzung zu anderen E-Learning-Tools. Sollten Sie eine Webkonferenz als Lernform in Betracht ziehen, sollte diese zeitlich begrenzt sein – „überziehen“ Sie die im Vorfeld eingeplante Zeit nur in Notfällen. Achten Sie auch auf eine präzise Wiedergabe der Inhalte.


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