HRIS Strategie

Fünf Gründe, warum es sich jetzt lohnt, in neue HR-Software zu investieren

Software engineer

Die Arbeit im Bereich Human Resources ist vielfältig – angefangen bei effizienten Recruiting-Prozessen bis hin zu Personal-Management und der Klärung von arbeitsrechtlichen Fragen. Der Einsatz moderner HR-Software-Lösungen ist dabei zu einem zentralen Thema für Führungskräfte und Personalverantwortliche in Unternehmen geworden, um ihre Personalarbeit zukunftsorientiert zu gestalten.

 

Denn das Upgrade oder gar der Ersatz einer in die Jahre gekommenen Lösung unterstützt nicht nur die Digitalisierung und senkt den Aufwand für administrative Tätigkeiten, sondern gibt Mitarbeitenden zusätzlich die richtigen Werkzeuge an die Hand, um ihre eigene Produktivität und Effizienz zu steigern.

 

Noch nicht überzeugt? Im Folgenden finden Sie fünf Gründe, weshalb sich die Investition in eine neue innovative HR-Software lohnt.

 

1. Fit für New Work

Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie kam HR eine wesentlich strategischere Rolle im Unternehmen zu und damit zahlreiche neue Aufgaben wie der Schutz der Mitarbeitergesundheit, das Aufrechterhalten der Arbeitsproduktivität unter neuen Voraussetzungen, die Unterstützung von Führungskräften bei den Sofortmaßnahmen zur Sicherung der betrieblichen Abläufe oder in der Krisenkommunikation. Personalleiter sollten daher die aktuelle Situation nutzen und darauf aufmerksam machen, dass der Einsatz einer Cloud-basierten HR-Lösung ein entscheidender Faktor ist, um alle HR-Prozesse effizient und dynamisch abzubilden und das eigene Unternehmen so fit für New Work zu machen.

 

Denn: Entsprechende Lösungen sorgen für eine optimale Onboarding-Erfahrung von neuen Mitarbeitern und steigern die Interaktion zwischen Führungskräften und neuen Mitarbeitenden. Zudem lässt sich gezielt die Karriereentwicklung jedes einzelnen Mitarbeitenden fördern. Die Integration in Arbeitssysteme wie beispielsweise Microsoft Teams erhöht zudem die Produktivität und Arbeitsleistung remoter Teams.

 

2. HR als Treiber für IT-Innovation

Es wird Zeit, veraltete Legacy-Systeme abzulösen – Stichwort User Experience: Es genügt längst nicht mehr, dass HR-Systeme allein die entsprechenden Prozesse abbilden, stattdessen müssen die Bedürfnisse von Personalern, Managern und Führungskräften im Mittelpunkt stehen, die jeden Tag mit dem Tool arbeiten. Dementsprechend spielen das Look & Feel der Plattform, ihre hohe Benutzerfreundlichkeit sowie umfassende Funktionen eine wichtige Rolle.

 

Zudem fokussiert sich das Thema Talent-Management heute längst nicht mehr exklusiv auf eine Gruppe von „Top-Talenten“, sondern schließt inklusiv alle Mitarbeiter im Unternehmen mit unterschiedlichen Zielsetzungen und Prozessen ein. Auch hierfür ist eine umfassende Software-Lösung notwendig.

 

3. Dem Mangel an Fachkräften mit Digital-/Zukunftskompetenzen entgegenwirken

Erfolgreiche Unternehmen leben vom Know-how ihrer Mitarbeitenden. Daher gehört es zu den Grundvoraussetzungen von Unternehmen, in die Qualifikationen ihrer Mitarbeiter zu investieren und sich die spannendsten Talente zu sichern. Digitale Geschäftsmodelle und die Digitalisierung der entsprechenden Prozesse erfordern schließlich auch bei den eigenen Mitarbeitenden die entsprechende Expertise sowie digitale Kompetenzen. Allerdings wissen rund 50 Prozent der Unternehmen trotz bestehender HR-Systeme nicht, wie es um das Skillset ihrer Mitarbeiter bestellt ist.

 

Hier zeigt sich, dass diese Systeme nicht mehr geeignet sind, um auf dieser Basis als Unternehmen zukunftsfähig zu bleiben und dauerhaft im Wettbewerb zu bestehen. Innovative HR-Lösungen unterstützen in Kombination mit einer umfassenden Up- und Reskilling-Strategie die Karriereentwicklung und Weiterbildung jedes einzelnen Mitarbeiters und sorgen damit für eine langfristige Mitarbeiterbindung.

 

4. Offene Plattformen und Integrationen

Da Unternehmen in der heutigen Zeit agiler denn je handeln müssen, sollten alle HR-Prozesse in eine zentrale und offene Plattform integriert werden. Auf diese Weise ermöglicht sie Personalern und Führungskräften, Prozesse und Fähigkeiten der Mitarbeitenden dynamisch abzubilden und Kompetenzlücken im gesamten Unternehmen leicht zu identifizieren sowie die Kompetenzen jedes einzelnen Mitarbeiters bei der internen Stellenbesetzung zu berücksichtigen. KI und intelligente Matching-Technologien schaffen zusätzlich ein personalisiertes Erlebnis. Eine entsprechende Lösung deckt dabei vier strategisch wichtige Bereiche ab:

 

  • Core HR und Personalverwaltung, um alle Personalprozesse zu steuern und HR-Daten zentral zu erfassen
  • Recruiting neuer Talente von der Personalanforderung bis zum Onboarding
  • Talent-Management für einen umfassenden Überblick über die Fähigkeiten, Interessen und Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter
  • Schulungen und Weiterbildungen

 

5. Kosten senken

Auf den ersten Blick mag die Implementierung einer neuen HR-Lösung zusätzliche Kosten sich bringen – angefangen bei den Implementierungs- bis hin zu Lizenzkosten. Durch die Konsolidierung der Systeme entstehen allerdings nicht nur neue Synergien, auch langfristig laufende Kosten können dauerhaft gesenkt werden. So reduziert sich beispielsweise durch ein innovatives Talent-Management die Kosten und die Zeit pro Einstellung um jeweils 25 bzw. 30 Prozent. Auch die Fluktuationsrate lässt sich um etwa ein Drittel senken.

 

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